Trump-Rallye: „Wir werden ihre Regierung für immer beenden und unser Land zurückerobern“

Die Kundgebung heute Nacht war noch kraftvoller, noch entschlossener als sonst. Die Menge, viele Tausend Menschen, jubelte fast ununterbrochen, denn wie immer traf er genau den Ton, den sie mögen.


Er spricht wie sie, ist deutlich wie sie, sagt die Dinge ohne Umschweife und das liebt das Volk. Einige waren auf jeder seiner Rallyes, andere kamen zum ersten Mal. Da sollen viele dabei sein, die Biden gewählt hatten.


Biden verliert immer mehr.


Nicht nur Wähler. Nicht nur wegen Afghanistan, wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage, wegen seines kürzlichen Kniefalls vor jenen, die unbedingt 70 Prozent der Bevölkerung den „Piks“ geben wollen, sondern einfach deshalb, weil er Biden ist. Ein Mann, von dem viele glauben, auch Trump erwähnte es wieder, dass nicht er in Washington regiert, sondern irgendjemand hinter den Kulissen die Fäden zieht, an denen „der beliebteste Präsident aller Zeiten“ hängt.


Über 80 Millionen Menschen sollen ihn am 3. November gewählt haben und Donald Trump hing hinterher mit knapp 75 Millionen und das waren 12 Millionen mehr als 2016.


Aber inzwischen gibt es immer mehr Zweifel an dieser Geschichte, selbst bei seinen Wählern.


Nicht nur, dass Biden noch nicht einmal dann eine Turnhalle füllen konnte, wenn die Stühle im Abstand von 2 Metern in ihren runden Kreisen standen. Denn kaum einer saß drauf. Kaum jemand wollte ihn hören, außer ein paar Journalisten, die pflichtvergessen Gutes über ihn schreiben mussten. Denn dass die Medien ihn damals pamperten und ihn auch heute noch unterstützen, ist offensichtlich.


Die gestrige Anhörung der Auditoren, die einen Teil ihrer Ergebnisse preisgaben, hat bewirkt, dass Trump wieder im Rennen ist.


Die Medien wollen es nicht wahrhaben, behaupten gar, dass nun sicher sei, dass Biden gewonnen habe. Das muss man nicht ernst nehmen. Manchen mag es helfen, nicht gleich ins tiefe Loch zu fallen, sondern erst dann, wenn tatsächlich Arizonas Wahlmänner zurückgenommen und Trump gegeben werden.


Das kann noch dauern.


Aber dann ist der erste Domino gefallen und diejenigen, die es noch nicht wahrhaben wollen, haben vorher noch etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen.


Wenn man die Zahlen zusammenzählt, kommt man zu dem Ergebnis, dass das mehr ist, als Biden im November bieten konnte.


Trump hat das getan. Zur Erinnerung: Biden bekam angeblich 10.457 Stimmen mehr als Trump. Trump setzte dem nun jene Zahlen entgegen, die bei dem Audit herauskamen und die mehr als fragwürdig sind, was die Integrität der Wahl betrifft. Es war im Übrigen nur ein vorläufiges Ergebnis, denn noch immer haben die Prüfer nicht alle Daten, da Maricopa County sich weigert, zum Beispiel die Router an sie direkt herauszugeben.


Trump wiederholt, was gestern berichtet wurde. Es gab:


23.344 Briefwahlstimmen von Menschen, die nicht mehr in diesem Bezirk wohnten. 17.322 doppelte Stimmzettel. Das bedeutet, dass der Stimmzettel eines Wählers dupliziert wurde. Einige wurden sogar noch mehr kopiert. Alle wurden gezählt. 5.000 Personen haben in mehr als einem Bezirk gewählt. 9.041 mehr Briefwahlstimmen als überhaupt verschickt wurden. 255.000 vorzeitige Stimmabgaben sind nicht in der Wählerdatei des Bezirks erfasst.

Hinzu kommen noch ungefähr 270.000 Stimmen von Liz Harris, die bei diesem Audit überhaupt noch nicht berücksichtigt wurden.


Lesen Sie mehr dazu hier:

Steve Bannon War Room: Arizona fand fast 270.000 „verlorene“ und ungültige Stimmen – es werden nur 10.500 benötigt, um die Wahl zu dezertifizieren | Tagesereignis



Hier hat sich nun der Justizminister eingeschaltet, der jetzt ermitteln wird.


Lesen Sie dazu auch:

Arizona – Trump nach der Anhörung: „Arizona muss die (offiziellen) Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2020 sofort für ungültig erklären!“ | Tagesereignis



Kleine Highlights aus dieser dynamischen Rede:


„Wir haben gestern in Arizona mit Zahlen gewonnen, die man kaum glauben kann.“


„Wisst ihr was? Egal ob ich gewonnen habe oder nicht. Alles, was ich möchte, ist eine faire Wahl.“


Zur Wahl: Der Unterlegene bei einer Wahl hält eine Rede, bei der er zugibt, dass der andere gewonnen hat. Das ist üblich in den USA, selbst Clinton hat es getan, wenngleich erst am nächsten Tag, nachdem sie die ganze Nacht getobt haben soll.
Trump hat das nicht getan:

„Ich habe nie aufgegeben, weil ich wusste, was vor sich ging. Ich konnte es nicht tun. Ich habe euch gegenüber eine Verpflichtung.“


Damit meint er die Versprechen, die er im Wahlkampf gegeben hat.

„Mit Joe Biden als euer Präsident geht unser Land vor die Hunde.“


Milley | Suchergebnisse | Tagesereignis habe ihm einmal gesagt, dass der Abzug aus Afghanistan billiger wäre, wenn man alles zurücklassen würde, so wie Biden es getan hat, indem er militärisches Equipment in Höhe von 85 Milliarden Dollar zurückließ. An diesem Tag habe er zum ersten Mal bemerkt, dass Milley ein Idiot sei.


Er habe so ein gutes Leben gehabt. Aber es sei so wichtig, was sie getan haben und vor allen Dingen, was sie noch tun würden. Trump bezieht immer die Menschen mit ein, er sagt sehr selten „ich“.


„Die Leute, mit denen wir es zu tun haben, sind böse und wütend. Und sie sind hinter mir her und wollen mich zum Schweigen bringen.“


„Es klar, dass Arizona die Wahl dezertifizieren muss. Und Georgia ist noch viel schlimmer.“


Zwischendurch flirtet er mit der Menge, die bei jeder dieser Aussagen jubelt und zwischendurch immer wieder skandiert: „Wie love you!“ – „Wir lieben Sie!“


Er liebt sie auch, sagt er und fragt:


„Gibt es einen besseren Ort als eine Trump-Ralley?“


Nein, nicht für die Teilnehmer dieser Rallye, von denen kaum einer bereuen dürfte, von weither angereist zu sein. Denn Amerika ist groß und tatsächlich fliegen einige immer wieder quer durchs Land, wenn Trump eine Kundgebung gibt.


Am Schluss verspricht Donald Trump:


„Wir werden ihre Regierung für immer beenden.“


„Wir werden unser Land von diesen Schwachköpfen zurückerobern.“


Er schenkt Hoffnung und in den vier Jahren seiner Regierung hat er bewiesen, dass er seine Versprechen hält.


Die Menschen vertrauen ihm, denn er gibt alles, wenn er ein Ziel erreichen möchte. Das haben sie erlebt und sie wissen, dass das keine leeren Worte sind.


Ganz nebenbei bemerkt er noch:


„Im Gedenken an sie haben wir heute Abend 13 leere Ehrensitze hier in der ersten Reihe, unsere Herzen sind bei den Familien aller Soldaten, die wir verloren haben.“


Er spricht von den 13 in Afghanistan Eine verzweifelte Mutter beschreibt, wie sie von Biden behandelt wurde, als sie ihren in Kabul ermordeten Sohn am Flughafen abholte – mit Statement von Donald Trump | Tagesereignis Er sagt, mit ihm als Präsident würden die heute noch leben.

Das ist die welche und mitfühlende Seite des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten, die ebenso authentisch ist wie der Teil von ihm, der niemals aufgibt, solange er noch eine Chance hat, zu gewinnen.


Und die haben sich durch das Arizona-Audit gerade massiv verbessert. Immer mehr andere Bundesstaaten wollen nachziehen.

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Donald Trump Rallye in Georgia Englisch /