Herzlichen Glückwunsch zum Überleben

Endzeit-Propheten wie Karl „Klabautermann“ Lauterbach und Jens Spahn aka die Spanplatte prognostizierten im vergangenen Jahr Schreckliches. Nach Aussage dieser beiden “Experten“ sind alle Menschen in diesem Land bis März 2022 entweder geimpft, genesen oder leider gestorben. Für viele Bürgerinnen und Bürger, die einer Infektion bislang erfolgreich entkamen und die sich hartnäckig weigerten, sich die mRNA-Brühe injizieren zu lassen, begann mit dieser Ankündigung ein Wettlauf gegen die Zeit. Schnell noch das Testament schreiben und alle Angelegenheiten klären, bevor der hinterlistige Corona-Tod daherkommt.


Und heute ist es soweit – wir schreiben den 1. März 2022. Und was soll ich sagen? Wir, die Ungeimpften und Großteiles bislang auch Nicht-Infizierten, haben, aller Unwahrscheinlichkeiten zum Trotz, überlebt. Unser Immunsystem hat tatsächlich die Frechheit besessen, dem ehemaligen und dem amtierenden Gesundheitsminister zeitgleich den Stinkefinger zu zeigen und deren fragwürdige Thesen gekonnt zu zerschmettern. Wie konnte das nur passieren und was sagt das Endergebnis der „Corona-März-These“ über den Wahrheitsgehalt derartiger “Expertenaussagen“ aus?


Dem geschulten Auge, das seit zwei Jahren über derartige Aussagen wacht und sie bereits beim ersten Blick darauf als bloße Lüge enttarnt, ist sofort klar, dass auch dies wieder nur eine unbewiesene Panikmache war, eine klassische Propagandalüge, um Druck auf das ungeimpfte Volk aufzubauen. Glücklicherweise blickt die Mainstream-Medienlandschaft, jetzt, wo Corona immer weiter und weiter in den Hintergrund tritt, ausschließlich auf die Ukraine und setzt sich nicht einmal oberflächlich mit den zahlreichen politischen Falschaussagen und Lügen auseinander, die der deutsche Bundesbürger seit nunmehr zwei Jahren um die Ohren geknallt bekommt. Das typische deutsche „Schlafschaf“ erfreut sich statt an einer bitternötigen Corona-Aufklärung eher über 100 Mrd. Euro, die der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie in den Rachen gestopft werden. Und das alles, während man sich, aus Angst vor einem russischen Atomschlag (der niemals stattfinden wird) unter dem Wohnzimmertisch versteckt und brav weiterhin die Tagesschau konsumiert. Wenn einen die Angst dann übermäßig kalt erwischt, kann man ja die Gas- oder Ölheizung auf volle Pulle drehen und sich an dem neuen teuren Luxus, genannt „Wärme“, erfreuen. Gleiches gilt für einen Tagesausflug, um der Angst vor dem drohenden Krieg zumindest zeitweise zu entfliehen. Am besten ein Ausflug mit dem Familienauto und dem zweiten neuen Luxus, genannt „Treibstoff“.


Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten.