Bratwurst für immer

So, ich würde sagen, wir können wieder einmal aus unserem mittlerweile recht dicken Buch der „bewahrheiteten Verschwörungstheorien“ vorlesen. Diesmal mit dem Kapitel: „Eine Impfung, zwei Impfungen, drei Impfungen – unendliche Impfungen.“ Vielleicht wäre der Titel „Bratwurst für immer“ auch besser gewählt. Die Schwurbler, wie ich stolz einer bin, hatten es bereits vor über einem Jahr angekündigt. Es wird auf gar keinen Fall bei nur einer Impfung bleiben. Wir wussten auch vor über einem Jahr bereits, dass die Grundrechte an die Impfungen gekoppelt werden und dass man eben jene Grundrechte nur dann vor dem Auslaufen schützen kann, wenn man ein lebenslanges Impf-Abo abschließt. Damals waren alle, die vor derartigen Zuständen und dem Verfall unserer Gesellschaft gewarnt hatten, nur üble Lügner und Nazis, AFD-Anhänger und Aluhutträger. Doch heute schaut es plötzlich ganz anders aus. Selbstredend sind wir im Mainstream auch heute noch finstere und unsoziale Gestalten mit rechter Gesinnung – keine Frage. Aber nichts desto trotz sind wir „Gestalten“, die mit ihren unheilvollen Prognosen irgendwie doch immer den richtigen Nerv treffen.


Bzgl. dem Verlust der Grundrechte und dem indirekten Impfzwang wollte uns niemand glauben. Und was haben wir heute? Wir haben 3G, 3G Plus und sogar schon 2G – also der komplette Ausschluss von Ungeimpften aus dem öffentlichen Leben. Die Ausgrenzung und systematische soziale Isolation derer, die, so wie ich, eine mRNA-Impfung kategorisch ablehnen, hat schon lange begonnen und wird in diesem Winter noch auf die Spitze getrieben. Lassen wir für den Moment mal völlig außer Acht, dass die Impfungen weder vor einer Erkrankung schützen noch einem schweren Verlauf oder vor der Ansteckung anderer, was an sich alles schon absurd genug ist. Nun verlieren sogar diejenigen, die sich – auf neudeutsch – nicht „boostern“ lassen, nach sechs Monaten ihren Impfstatus im gelben Heftchen. Wie sagte Bundesgesundheitsspinner und Pharmahure Jens Spahn(platte) so schön? Wir müssen uns auf regelmäßige Booster-Impfungen einstellen – alle sechs Monate muss aufgefrischt werden. Der Tierarzt der Herzen, Lothar Wieler (RKI), schließt sich dieser Aussage an. Und da läuft das nicht wie bei der jährlichen Grippeimpfung nach dem Motto „Du kannst das, musst das aber nicht.“ Nein. Bei Corona ist der Impfschutz, der faktisch nicht einmal existiert, kein Kann, sondern ein patriotisches Muss. Ein Muss, das bei der zweiten Impfung keinen Halt machen wird und auch nicht soll.


Interessant ist an sich schon der Begriff „Boostern“. Was für eine vollkommen absurde und realitätsferne Namensgebung für die Steigerung eines Impfschutzes, der zwar versprochen wurde, aber nachweislich überhaupt nicht funktioniert – der quasi einfach nicht existiert. Booster, also quasi boostern, einen Gang hochschalten, richtig Gas geben, den Turbo reinhauen. Aber den Turbo für was denn nun eigentlich? Damit ich einen Piks schneller auf der Intensiv lande, weil man eines der armen Schweine ist, das nach der Spritze plötzlich nicht mehr atmen, nicht mehr laufen oder nichts mehr sehen kann? Quasi der Turbo für den eigenen schnellen oder auch qualvoll langsamen Suizid von Körper und Geist?


In diesem Zusammenhang fühle ich mich dazu verpflichtet, noch einmal daran zu erinnern, dass kein einziger dieser hochexperimentellen mRNA-Impfstoffe eine langfristige Studie hinter sich hat, die eventuelle Nebenwirkungen über Jahre hinweg sichtbar machen könnte. Bereits jetzt und nahezu zeitgleich mit dem Start der Impfkampagnen in den europäischen Ländern, sehen wir einen rasanten Anstieg an Krebserkrankungen. Erstaunlicherweise betrifft dies nicht nur Krebsarten, die bereits bekannt sind, sondern sogar teils vollkommen neue Varianten. Der Anstieg an altbekannten und auch neuen Krebsarten ist nachweislich auf fast ausnahmslos geimpfte Personen zurückzuführen. Aber das will natürlich niemand hören. Wieso auch? Es wäre ja nur die Wahrheit. Und die Wahrheit möchte dieser Tage niemand mehr hören. Sie ist ein wenig so, wie das ungewollte, ungeliebte Kind der Demokratie, das man bei politischen Familienfeiern tief im Keller versteckt, damit niemand ihm über den Weg läuft und womöglich erkennen muss, wie hässlich die Wahrheit doch ist.


So, wie die Angst stets ein schlechter Ratgeber ist, so möchte man meinen, dass die Politik ein schlechter Verkäufer ist. Aber dem ist nicht so. Die Politik ist ein verdammt guter Verkäufer. Sie hat es geschafft, dem Großteil der Menschen in diesem Land ein „Medikament“ anzudrehen, was null positiven Effekt auf die Lebensqualität hat und faktisch völliger Nonsens ist. Und das auch noch zu einem völlig überteuerten Preis. Nämlich zum Preis der Eigenständigkeit, der individuellen Souveränität und auf Kosten der Gesundheit. Und das Ganze auch noch auf Ratenzahlung über viele, viele Jahre hinweg. Es verhält sich ein wenig so, als hätte ein seelenloser Verkäufer mit fragwürdigem Auftreten einer Gruppe Kindern hölzerne Eisstiele für 4,50 € das Stück verkauft und ihnen erzählt, dass an ihnen im heimischen Eisfach jedes Eis „wachsen“ würde, das sie sich wünschten – für immer. Man könnte auch sagen, man hat den Menschen nicht etwa eine gefährliche, unerprobte medizinische Behandlung verkauft, sondern bloß eine einfache Bratwurst. Und nun – wer hätte das gedacht – wartet schon bald die dritte Bratwurst und dann die vierte, die fünfte, die sechste und immer so weiter. Je nach dem, wie lange man leben will oder wie lange einen der in Spritzen abgefüllte Preis für die Bratwurst leben lässt.


Klingt absurd, oder? Sowas würde doch kein vernünftiger Mensch auf diesem Planeten mitmachen, ohne sich heftig zur Wehr zu setzen.