Mein Erwachen

Für mich begann diese sogenannte Krise genauso, wie vermutlich für jeden anderen auch. Erst kamen die Schreckensmeldungen und die Bilder aus China. Später dann, im Februar 2020, die ersten Fälle in Deutschland. Die Politik verstand es recht gut, ziemlich schnell ein massives Bollwerk der Panik durch die Medien schüren zu lassen. Letztes Jahr, als das alles begann, gab es noch diese hübsche, kleine Karte der Johns Hopkins, die auf einer Weltkarte all jene Länder rot eingekreist hat, in denen Fälle des neuartigen Coronavirus auftraten. Viele Menschen hatten Angst und stellten sich angesichts der neuen Bedrohung die Frage, wie die Regierung damals Faschingsveranstaltungen zulassen konnte, obwohl das Virus bereits in Deutschland angekommen war.


Dann kamen die ersten Bilder aus Italien, insbesondere aus Bergamo. Schockierende Bilder von überfordertem Klinikpersonal, Krankenhäuser, die voll bis unters Dach mit Corona-Patienten waren und haufenweise Särgen. Zu jener Zeit hatte auch ich große Sorge, dass meine Familie irgendwann betroffen sein könnte. Überhaupt nur daran zu denken, dass das Ganze nicht derart schlimm ist, wie in den Medien rauf und runter gepredigt, kam ich erst, als ich auf Facebook einen Post sah, welcher ein auf ARD ausgestrahltes Bild aus Bergamo zeigte und direkt darunter dasselbe Bild von einem Schiffsunglück, welches sich Jahre vorher ereignet hatte. Ich hatte das ganze selbstverständlich nachrecherchiert und es stellte sich tatsächlich heraus, dass dieser Post der Wahrheit entsprach. Der öffentlich-rechtliche Sender Nummer 1 nutzte tatsächlich ein Bild von einer Halle voller Särge aus der Vergangenheit, um damit Panik in der Gegenwart zur Primetime kräftig an der Paniktrommel zu drehen und den Menschen weiszumachen, es handelt sich dabei um Corona-Tote. An diesem Punkt begann ich das Dogma der todbringenden Pandemie zu hinterfragen. Erstmals auch in meinem Familien- und Freundeskreis.


Die Zweifel am Wahrheitsgehalt der Politik wuchsen insbesondere, als die von Regierung und Medien propagierte Gefährlichkeit des Coronavirus in meinem Umfeld einfach nicht zu sehen war. Da waren keine Berge von Leichen. Da waren auch keine Leichenhallen voll mit Särgen oder durch die Straßen heulende Sirenen. Da war absolut gar nichts. Eigentlich war alles wie immer. Selbst dann, als die vom RKI verlauteten angeblichen Infektionszahlen immer weiter stiegen. Das einzige Leid, von dem ich zu hören vermochte, war das der vielen Einzelhändler, die aufgrund des Lockdowns ihre Existenz bedroht sahen. Da kümmerte sich niemand um irgendwelche ominösen Leichenberge, die gar nicht existierten. Da ging es immer nur darum, dem lieben Geld hinterher zu jammern. Hier wuchs in mir die Erkenntnis, das in einer echten Pandemie niemand über fehlende Einnahmen klagen würde. Jeder wäre damit beschäftigt, sein Leben und das seiner Liebsten zu schützen. Dass es sich bei der sogenannten Corona-Krise um eine ausgeklügelte Täuschung für die Bevölkerung handelte, lag mehr als nur nahe. Zwischen den Panik erzeugenden Medienberichten drangen nun auch die ersten Vorboten weiterer unheilvoller Ideen ans Tageslicht. So z.b. die Einführung des bargeldlosen Bezahlens sowie die Digitalisierung des Bürgers. Im Laufe der Wochen und Monate kamen immer mehr dieser geplanten Ideen an die Oberfläche. Und sie alle hatten eins gemeinsam. Das angeblich todbringende Coronavirus war Mittel zum Zweck. Wohlbemerkt ein sehr geeignetes Mittel zum Zweck, um viele elitäre Vorstellungen und Ideen umzusetzen, die vor Jahren noch vollkommen undenkbar waren.


Dem Ganzen setzte schließlich die Krone auf, als die Politik öffentlich dafür eintrat, Spaltung und Denunzierung am Mitbürger zuzulassen. Allen voran der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der immer wieder betonte, man solle seine Nachbarn bei der Polizei verpfeifen, wenn diese sich nicht an die Corona-Auflagen halten würden. Ich fühlte mich ein wenig wie in gelebter Geschichte, die mich in die 30er und 40er Jahre zurückwarf. Denn das alles passierte schon einmal und schon damals war die Politik die treibende Kraft unter einer gigantischen Täuschung, die auch schon damals niemand für möglich gehalten hatte. Spaltung, Ausgrenzung und Desozialisierung waren das Ergebnis der Regierenden und deren Corona-Maßnahmen. Das Land und seine Bürger teilte sich in zwei Lager auf. Diejenigen, die treu der Politik folgten, und diejenigen, die große Zweifel hatten. Und so ist es bis heute geblieben. Es ist sogar noch schlimmer geworden.


Mittlerweile verfolge ich diese angebliche Krise, deren Auswirkungen und Konsequenzen sowie deren Initiatoren schon so lange und intensiv, dass für mich zweifelsohne feststeht, dass es keine Krise ist. Es ist ein, wie manche so gern sagen, Gamechanger. Die Corona-Krise verändert die allgemeingültigen Regeln sowohl bezüglich der Rechtsstaatlichkeit als auch der Menschlichkeit zum Wohle einiger Weniger. Das und nichts anderes steckt dahinter.