Omikron unterm Weihnachtsbaum

Geimpfte sind, entgegen den offiziellen Aussagen und Statistiken, wahre Virenschleudern. Hinzukommt jetzt noch die neue Variante aus Südafrika, Omikron genannt. Eine Variante, gegen die auch die BionDreck-Suppe nichts hilft. Obwohl man bei der Giftspritze prinzipiell sagen kann, dass sie auch bei den anderen Varianten faktisch null Wirkung zeigt.


Wer an dieser Stelle immer noch nicht begriffen hat, was hier für ein perfides Spiel gespielt wird, dem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu helfen. Denn seit nunmehr fast zwei Jahren werden wir immer pünktlich zur Weihnachtszeit mit neuen Varianten, die angeblich noch gefährlicher und tödlicher sind, eingedeckt. Das Ziel ist klar. Kontakte reduzieren, Maske tragen, sich schön weiter desozialisieren und fleißig die Öffentlich-Rechtlichen schauen. Denn selbstverständlich ist die Wahrheit nur dort zu finden. Logisch. Dass die Wahrheit jedoch in der Realität so aussieht, dass die Intensivstationen voll mit Geimpften sind, kehrt man nach wie vor unter den Teppich. Bei diesem Betrug, der schon einem wahren Informationskrieg gleicht, ziehen fast alle Krankenhäuser ausnahmslos mit. Verständlich, denn für jeden Corona Patienten gibt es eine schöne Stange Geld. Also ist es auch für die Krankenhäuser lukrativ, wenn diese Krise nicht endet. Erst kürzlich habe ich von einer Bekannten erfahren, dass in einem Krankenhaus in unserer Nähe das gesamte Personal eine Erklärung unterschreiben musste, in welcher es sich verpflichtet, niemandem gegenüber preiszugeben, wie hoch der Anteil an geimpften Corona-Intensivpatienten in der Klinik ist. Man will nach wie vor verschleiern, dass die Giftspritze, vollkommen egal von welchem Hersteller sie kommt, keinen Sinn macht aber genau das Gegenteil von dem bewirkt, wozu sie eigentlich da sein sollte. Ebensowenig möchte man, dass die lange Liste der Nebenwirkungen in das öffentliche Bewusstsein dringt. Die Freundin eines guten Bekannten von mir arbeitet beim Paul-Ehrlich-Institut, welches unter anderem dafür zuständig ist, die Nebenwirkungen der verschiedenen Impfungen zu dokumentieren. Auch die Mitarbeiter des PEI mussten sich dazu verpflichten, keinerlei Informationen nach außen dringen zu lassen. Zudem werden jene Mitarbeiter, die sich direkt mit den Zahlen der zahlreichen Impfschäden befassen, aufs Schärfste überwacht. Selbstverständlich auf Druck von oben. Und damit meine ich von ganz oben.


Die Regierenden befinden sich mit dem Rücken zur Wand in einer aussichtslosen Lage. Sie müssen den noch nicht geimpften Bürgern die ersten zwei Spritzen schmackhaft machen, weil diese nicht wirken, und sie müssen den bereits zweifach Geimpften die dritte Spritze schmackhaft machen, weil die ersten beiden keine Wirkung haben. Um dieses Konstrukt nicht gänzlich auffliegen zu lassen und um das eigene politische Gesicht zu wahren, kommt nun zur Durchsetzung dieser Ziele die neue Omikron-Variante ins Spiel. Sie soll nicht nur die Bereitwilligkeit zur sogenannten Boosterimpfung steigern, sondern ist vermutlich auch die politische Begründung für dauerhafte Impfungen in regelmäßigen Abstand und somit ein Bestandteil zur mit ziemlicher Sicherheit kommenden Impfpflicht. Man zieht gewissermaßen die Daumenschrauben noch einmal so richtig an, schürt fleißig Panik und nährt den Hass auf die bösen Ungeimpften. Denn die sind selbstverständlich an allem schuld. Auch logisch. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen ersten Advent.